Wieder siegt Team Clubhaus

Von Dieter Fink

Acht Mannschaften traten zum Vereinsturnier beim Pfingstsportfest der Sportfreunde an.

team clubhaus hugo 2018

Das Clubhausteam (weiße Trikots) ist der Turniersieger des Ichenheimer Sportfests. Foto: Dieter Fink

NEURIED-ICHENHEIM. Beim Pfingstsportfest der Sportfreunde Ichenheim war neben den Verbandsspielen der ersten und zweiten Mannschaft gegen Ettenheim wieder viel geboten. Am Turnier für örtliche Vereine und Gruppen nahmen acht Mannschaften teil.

Am Samstagabend war nach den Verbandsspielen die Classic Rocknacht mit Rock und Oldies der 1970er- und 80er-Jahre mit Cleopha und DJ Walter Holtfoth angesagt.

Der Sonntag stand indessen im Zeichen des traditionellen Kleinfeldfußballturniers der örtlichen Vereine und Gruppen. Um bei dem Turnier eine Chancengleichheit zu wahren, zählten neben dem Fußballspiel noch ein Torwandschießen und ein Korbballwerfen zur Wertung, zu dem von jeder Mannschaft fünf Spieler je einmal antreten mussten. Sieger des Turniers mit acht Mannschaften wurde wie in den beiden Vorjahren das Clubhausteam, das im Endspiel nach Neun-Meter-Schießen das Team Hugo bezwang, Dritter wurde der Motor- und Radsportverein. Vorsitzender Volker Hülse nahm die Siegerehrung vor.

Fußballweitschuss statt Eselbingo

Die Turnierleitung hatte Sebastian Bissor zusammen mit Nick Meier und Jason Wendle inne, als Schiedsrichter waren Edgar Jäger und Siegfried Scheer im Einsatz. Eine Premiere gab es erstmals mit dem Fußballweitschuss, der großen Anklang fand; er ersetzte das bisherige Eselbingo.
Vorsitzender Volker Hülse hatte die Idee zu diesem Programmwechsel und erläuterte auch die Regeln des Fußballweitschusses. So konnten Lose erworben werden, auf die man einträgt, wie weit eine vom Vorsitzenden ausgewählte Person den Ball schießen werde. Derjenige mit der genauesten Schätzung gewinnt den Preis. So gab es je einen Fußball zu gewinnen, unterschrieben von der Frauen- und der Männermannschaft des Vereins, Karten für den Europa-Park und als Hauptpreis einen Fernseher im Wert vom 800 Euro. Den Schuss für den Hauptpreis hatte Bürgermeister Jochen Fischer ausgeführt, der auf 41,01 Meter landete. Der geschätzten Weite mit 41,12 Metern am nächsten kam Markus Schaubrenner, der somit den Hauptpreis gewann.